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Mittagessen in der "Brasserie"

Die Brasserie im Henkell-Park in Wiesbaden war das Ziel der Gruppe Wiesbaden und Umgebung zum Mittagessen am 31. Januar 2026

Der Tag fing mit einem Rätsel an! Brasserie bedeutet doch, man trinkt dort Bier. Und wenn man Glück hat, bekommt man sogar - wie in früheren Zeiten - selbstgebrautes. Also ich möchte ein Bier. "Hell oder dunkel?" so die Frage des Kellners. "Was können Sie denn anbieten? Haben Sie Köstritzer?" "Nein! Hell oder dunkel, klein oder groß!" "Das Dunkle, ist das Köstritzer?" "Nein, möchten Sie Dunkel oder Hell?" Bevor es hier zu größeren Debatten kommt, bestelle ich ein alkoholfreies Bier. "Bier oder Pils?" Ich nehme Pils, sonst fangen wir bei der Frage nach dem Bier wieder von vorne an.



Das Ambiente der Brasserie wirkt edel und gepflegt. Die Mittagskarte bietet ein Zwei-Gänge-Menü für 14,90 €, bei dem man zwischen drei Vorspeisen und zwei Hauptgerichten wählen kann. Wobei an allen Tagen jedes Hauptgericht durch ein Schnitzel ausgetauscht werden kann. Ein ausreichendes Angebot und dann noch passend für den kleinen Geldbeutel oder für den Wunsch nach Auswahl und kleineren Gerichten.

Weitere Angebote auf einer schwarzen Tafel lassen noch den Winter spüren und verunsichern gleichzeitig bei der Entscheidung. Was soll man bloß nehmen? Die umfangreiche Speisekarte macht dann das Fragezeichen noch größer. Der Octopus wurde empfohlen - butterzart. Na ja, Octopus ist nicht jedermanns Sache. Gerd jedoch folgt den Empfehlungen seines Bekannten und freundet sich mit dem Arm eines Tintenfisches an. Er wurde nicht enttäuscht - butterzart.


Viele Gesprächsthemen, quer über den 8er Tisch oder geteilt in zwei 4er Gruppen, gelegentlich auch zu zweit - Inge und Irma, Georg und Joachim, Irene und Gudrun, und die beiden Schwerhörigen, Gerd und Karin. Ob da einer den anderen verstanden hat? Auf jeden Fall hat einer mit dem anderen gesprochen.
Irma und Gerd hatten sich anfangs für ein dunkles Bier entschieden. Bei einer Nachbestellung wurde jetzt aber doch die Getränkekarte geordert. Und was gab es da? Dunkles Bier - nämlich Köstritzer.




Drei Stunden waren im Nu vergangen, es ging auf den Heimweg. Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal und Danke Irma, dass Du immer für diese Wiedersehen die Verantwortung übernimmst. Das nächste Mal in Naurod zum Backfisch. Dort befindet sich inzwischen unsere zweite Heimat - allerdings nur freitags.

Teilnehmer
Travellove/Irma
Kicsi/Inge
Maria88/Irene
Gudrun1208/Gudrun
Mediterraneo48/Georg
Taunusjoe/Joachim
Topolieschen/Gerd
100lakritze/Karin

Fotos
Mediterraneo/Georg
100lakritze/Karin



Bericht
100lakritze
eingestellt am 1.2.2026

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