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Mit dem eigenen Nachlass Umwelt und Zukunft schützen

Irgendwann stellen sich viele Menschen die Frage: Was bleibt von mir, wenn ich einmal nicht mehr da bin? Für manche lautet die Antwort: die Erinnerung bei Familie und Freundeskreis. Andere möchten zusätzlich etwas hinterlassen, das über die eigene Lebenszeit hinaus wirkt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, neben ihren Angehörigen auch gemeinnützige Organisationen in ihrem Testament zu berücksichtigen. Eine dieser Organisationen ist Greenpeace.


Unabhängig. Hartnäckig. Zukunftsorientiert.

Seit Jahrzehnten setzt sich Greenpeace weltweit für den Schutz von Klima, Natur und Artenvielfalt ein. Dabei arbeitet die Organisation unabhängig von Regierungen, Parteien und wirtschaftlichen Interessen. Diese Unabhängigkeit ist einer der Gründe, warum sich viele Menschen für eine testamentarische Unterstützung entscheiden. Sie möchten sicher sein, dass ihr Nachlass langfristig für den Schutz unserer Lebensgrundlagen eingesetzt wird.


Warum Testamentsspenden so wichtig sind

Erbschaften und Vermächtnisse ermöglichen Greenpeace langfristige Planung. Während viele Spenden unmittelbar in aktuelle Projekte fließen, schaffen testamentarische Zuwendungen zusätzlichen Gestaltungsspielraum für zukünftige Kampagnen und langfristige Umweltprojekte.

Sie tragen damit dazu bei,

  • Umwelt- und Klimaschutz dauerhaft zu stärken,
  • die finanzielle Unabhängigkeit von Greenpeace zu sichern,
  • langfristige Kampagnen möglich zu machen,
  • Umwelt und Natur für kommende Generationen zu bewahren.


Ihr letzter Wille wirkt weiter

Ein Grünes Testament ist ein Testament, in dem Greenpeace bedacht wird, entweder neben Familie und Freundeskreis oder als Erbin beziehungsweise Ersatzerbin. Ein Grünes Testament kann unterschiedliche Formen haben. So kann Greenpeace:

  • ein Vermächtnis erhalten,
  • als Miterbin eingesetzt werden,
  • als Ersatzerbin berücksichtigt werden,
  • oder unter bestimmten Voraussetzungen die Rolle der Alleinerbin übernehmen.
Dabei lassen sich Angehörige, Freundinnen und Freunde selbstverständlich weiterhin absichern und berücksichtigen.


Unterstützung bei der Nachlassregelung

Die Regelung eines Nachlasses ist eine persönliche Angelegenheit. Deshalb bietet Greenpeace Interessierten verschiedene Möglichkeiten zur Information und Beratung.
Dazu gehören:

  • persönliche Gespräche,
  • Informationsveranstaltungen,
  • kostenfreie Infobroschüren,
  • ein unverbindliches Erstgespräch mit einer Fachanwältin zu erbrechtlichen Fragen.
Wer Greenpeace als Erbin einsetzt, kann außerdem darauf vertrauen, dass der Nachlass sorgfältig verwaltet und entsprechend den testamentarischen Wünschen abgewickelt wird. Dazu gehören beispielsweise auch die Haushaltsauflösung, die Kündigung laufender Verträge und auf Wunsch die Pflege der Grabstelle.

Angie über Greenpeace


Warum sich Menschen dafür entscheiden

Die Beweggründe sind unterschiedlich. Gemeinsam ist vielen Testamentsspenderinnen und Testamentsspendern der Wunsch, ihre Werte weiterzugeben.

So beschreibt es eine Unterstützerin:

„Diese schöne Welt soll erhalten bleiben – deshalb unterstütze ich Greenpeace auch über meinen Tod hinaus.“

Andere nennen die Unabhängigkeit der Organisation, ihre internationale Vernetzung oder die Hartnäckigkeit, mit der Greenpeace Umweltprobleme sichtbar macht und Lösungen einfordert.


Für immer aktiv

Ein Testament ist mehr als eine rechtliche Regelung. Es ist auch eine persönliche Entscheidung darüber, was bleiben soll.

Wer Greenpeace in seinem Testament berücksichtigt, kann dazu beitragen, dass der Einsatz für Klima, Natur und Frieden auch in Zukunft fortgesetzt wird – und dass die eigenen Werte weit über das eigene Leben hinaus Wirkung entfalten.

Mehr Informationen zum Grünen Testament
und kostenfreie Broschüren finden Sie unter:
www.greenpeace.de/testamentsspende 

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Themen > Leben > Testamentratgeber > Greenpeace