Im Gespräch mit Greenpeace-Testamentsexpertin Elise Fritze
Viele Menschen schieben das Thema Testament lange vor sich her. Dabei geht es nicht nur um Vermögenswerte, sondern vor allem um persönliche Wünsche, Sicherheit für Angehörige und die Frage, welche Spuren man hinterlassen möchte. Im Interview erklärt Greenpeace-Testamentsexpertin Elise Fritze, warum ein Testament sinnvoll ist, worauf man achten sollte und wie ein sogenanntes „Grünes Testament“ aussehen kann.
So gelingt der Einstieg in ein Thema, das viele vor sich herschieben
Ein Testament gehört zu den Dingen, die viele Menschen gerne auf später verschieben. Dabei sorgt es nicht nur für Klarheit, sondern gibt Ihnen die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was Ihnen wichtig ist und wie Ihr Nachlass einmal verwendet werden soll. Wer zum ersten Mal über ein Testament nachdenkt, muss kein Experte sein. Oft genügt es, strukturiert vorzugehen.
Mit dem eigenen Nachlass Umwelt und Zukunft schützen
Irgendwann stellen sich viele Menschen die Frage: Was bleibt von mir, wenn ich einmal nicht mehr da bin? Für manche lautet die Antwort: die Erinnerung bei Familie und Freundeskreis. Andere möchten zusätzlich etwas hinterlassen, das über die eigene Lebenszeit hinaus wirkt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, neben ihren Angehörigen auch gemeinnützige Organisationen in ihrem Testament zu berücksichtigen. Eine dieser Organisationen ist Greenpeace.