Regionalgruppe Thüringen
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In der Feierabend.de, Regionalgruppe Thüringen, treffen sich nette Menschen aus Erfurt, Weimar, Sömmerda, Gotha, Jena und Umgebung für gemeinsame Unternehmungen gegen Langeweile, für geselliges Beisammensein und für kulturelle Aktivitäten. Wir sind mehr als ein Stammtisch, treffen uns im Internet und im Leben. Bei uns wirst Du Kontakte knüpfen, neue Freunde und Partner kennen lernen.
März!...erwachen der Natur!..
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"Treffen in unserer Region!"
Wo- und- wann...finden sie statt!?
Bitte! -gerne auch mal bei -"Regional- Thüringen"- mitteilen!
Wäre es nicht schön, wenn dann alle, so auch etwas mit dabei sein könnten!?
"Nun müssen Märzwinde die Bäume reiten
Und Wünsche und Wolken am Himmel streiten;
Nun lassen die Mädchen die Träume liegen
Und wollen die Hüften im Tauwind wiegen;
Sie flögen wie Wolken gern aus dem Haus
Und schlügen gern wie die Bäume aus;
Und könnt ihnen einer ins Auge spähen,
Er würde den Mai schon im Märzen sehen..
.
Dauthendey, Max (1867-1918)
Im Wechsel der Jahreszeiten!
Frühling
Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Knospenschuh;
"Er kam, er kam ja immer noch"
Die Bäume nicken sich's zu.
Sie konnten ihn all erwarten kaum,
Nun treiben sie Schuß auf Schuß;
Im Garten der alte Apfelbaum,
Er sträubt sich, aber er muß.
Wohl zögert auch das alte Herz
Und atmet noch nicht frei,
Es bangt und sorgt; "Es ist erst März,
Und März ist noch nicht Mai."
O schüttle ab den schweren Traum
Und die lange Winterruh:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag's auch du.
*Fontane, Theodor (1819-1898)
Vorfrühling
Stürme brausten über Nacht,
und die kahlen Wipfel troffen.
Frühe war mein Herz erwacht,
schüchtern zwischen Furcht und Hoffen.
Horch, ein trautgeschwätz'ger Ton
dringt zu mir vom Wald hernieder.
Nisten in den Zweigen schon
die geliebten Amseln wieder?
Dort am Weg der weiße Streif -
Zweifelnd frag' ich mein Gemüte:
Ist's ein später Winterreif
oder erste Schlehenblüte?
Fontane, Theodor (1819-1898)
-"Erwachen einer neuen Zeit" -
Im Frühling
Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel
Die Wolke wird mein Flügel,
Ein Vogel fliegt mir voraus.
Ach, sag mir, alleinzige Liebe,
Wo du bleibst, dass ich bei dir bliebe!
Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.
Der Sonnenblume gleich steht mein Gemüte offen,
Sehnend,
Sich dehnend
In Lieben und Hoffen.
Frühling, was bist du gewillt?
Wann werd ich gestillt?
Die Wolke seh ich wandeln und den Fluss,
Es dringt der Sonne goldener Kuss
Mir tief ins Geblüt hinein;
Die Augen, wunderbar berauschet,
Tun, als schliefen sie ein,
Nur noch das Ohr dem Ton der Biene lauschet.
Ich denke dies und denke das,
Ich sehne mich und weiß nicht recht, nach was.
Halb ist es Lust, halb ist es Klage.
Mein Herz, o sage,
Was webst du für Erinnerung
In golden grüner Zweige Dämmerung?
Alte unnennbare Tage.
*Mörike, Eduard (1804-1875)
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