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Gedicht meines Vaters von der Front an sein Kind.
„Beim Stöbern durch alte Papiere fand ich dieses Gedicht von meinem Vater an mich aus dem Kriegsjahr 1941. Ich weiss, es ist nicht“
Langsam auferstanden
„Der Vater war als Sanitäter im Krieg. Er kam erst vier Jahre nach Kriegsende aus der Gefangenschaft zurück. Da begannen wir Kinder (drei) uns um“
Das Leid der zu frühen Geburt
„Wir waren viele Kinder in der Straße und spielten bei jedem Wetter, nicht zuletzt wegen der beengten Wohnverhältnisse, draußen. Am meisten störte“
Vom Glück den Krieg überstanden zu haben
„Es gibt eben Menschen, die Umstände nicht berücksichtigen und bis heute nicht begriffen haben, wie viel Glück sie hatten, Menschen zuhaben,“
Desinteresse und Schweigen sind gefährlich
„Das passt vielleicht nicht so ganz in diese Gruppe, aber trotzdem möchte ich diesen Beitrag hier hereinsetzen: Warum bin ICH eine OMA GEGEN“
Weihnachten 1947
„Wo – und vor Allem, wie – kann man in dieser drangvollen Enge noch einen Weihnachtsbaum unterbringen? Das ganze Zimmer ist vollgestopft mit“
Kerzen
„Jedes Jahr das Gleiche! Wenn "die dunklen Tage" beginnen, nehme ich mir ganz fest vor, die übrig gebliebenen Kerzenstummel wegzuschmeißen! Und“
Nachkriegswinter 1946
„Sie sind kalt und miefig – diese entsetzlich langen Tage in Berlin! In der Küchenschublade liegt ein ordentlicher Kerzenvorrat, denn es ist alle“
"Heimkehr 1947"
„Eines Abends klingelt es an der Wohnungstür. Das Kind sitzt gerade auf dem Küchentisch und mopst eine Zwiebel! Auf dem Tisch sitzen ist streng“
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