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Umfragen-Archiv

Brot in der Bäckerei, im Supermarkt oder im Back-Shop kaufen?

Blocksatz Beispiel


Ob zum Abendbrot, die belegte Stulle für unterwegs oder doch ein genüssliches Sonntagsbrötchen: Brot gehört zu uns Deutschen wie die Schorle und Hausschuhe.
Belegen kann man das auch durch Zahlen: Im Jahr 2018 wurden in Deutschland pro Kopf ca. 21,2 kg Brot verzehrt. Bei dieser ohnehin schon beachtlichen Menge sind andere Kleingebäckstücke noch nicht einmal eingerechnet. Und so heißt es ca. einmal in der Woche für Nachschub zu sorgen, sei es beim Bäcker, im Backshop, Supermarkt oder aber durchs selbst backen.

Wo kaufst Du Dein Brot bzw. Deine Brötchen ein? Und was ist der Grund für Deine Entscheidung?



Ergebnisse der Umfrage 1022

637 abgegebene Stimmen

Bäcker
36.3%
Bäcker & Supermarkt
19.5%
Back-Shop
1.7%
Backtheke
10.0%
Supermarkt
5.2%
Unterschiedlich
15.1%
Selbst backen
10.0%
Gar nicht
2.2%

Wird es zu viel mit dem Trinkgeld?

Trinkgeld gilt als Zeichen der Wertschätzung, es ist ein kleines Dankeschön für guten Service. Im Restaurant rundet man gerne auf, wenn alles gestimmt hat, und auch die Friseurin bekommt ein paar Euro extra, wenn der neue Haarschnitt gefällt. In Deutschland gilt dabei meist die Faustregel, dass etwa zehn Prozent oder einfach ein aufgerundeter Betrag gegeben werden.

Doch zunehmend verschwimmen die Grenzen, wann ein Trinkgeld überhaupt angebracht ist. Während man früher für eine aufmerksame Bedienung zahlte, wird heute auch dann nach einem Obolus gefragt, wenn man sich seinen Kaffee selbst an der Theke abholt. Spätestens bei der Kartenzahlung erscheint automatisch die Frage nach Trinkgeld und das nicht zu knapp: Zur Auswahl stehen oft 10, 15 oder gleich 20 Prozent.

Dieser Trend erinnert stark an die Gepflogenheiten in den USA. Dort sind 25 Prozent Trinkgeld längst selbstverständlich und kaum noch freiwillig. Diese Entwicklung scheint nun auch bei uns Einzug zu halten.

Was meinst Du: Wird das mit dem Trinkgeld langsam zu viel?
Sag uns Deine Meinung in den Kommentaren!

Ergebnisse der Umfrage 1021

573 abgegebene Stimmen

Gehört dazu
5.8%
Guter Service
45.9%
Zu viel
11.2%
Nie
37.2%

Abschaffung vom Pflegegrad 1

Die gesetzliche Pflegeversicherung steht vor großen finanziellen Herausforderungen: Laut einem Bericht des Bundesrechnungshofs wird für das Jahr 2026 ein Defizit von rund 3,5 Milliarden Euro erwartet. Medienberichten zufolge zieht das Bundesgesundheitsministerium daher in Erwägung, den Pflegegrad 1 abzuschaffen, um Kosten zu senken. Dies könnte Hunderttausende Betroffene treffen, die derzeit auf diese Leistungen angewiesen sind.
Wusstest Du, dass das Gesundheitsministerium über die Abschaffung des Pflegegrads 1 diskutiert?

Und bist Du oder ein Angehöriger aktuell im Pflegegrad 1 eingestuft?

Ergebnisse der Umfrage 1019

1322 abgegebene Stimmen

Gewusst
54.9%
Nicht gewusst
9.7%
Betroffen
25.6%
Nicht betroffen
39.7%

Chaos auf Gehwegen? Diskussion um E-Scooter-Verbot

Blocksatz Beispiel


Sie dominieren mittlerweile vielerorts das Stadtbild: Elektro-Scooter. Vor allem jüngere Menschen nutzen sie als günstiges und flexibles Mobilitätsangebot. Schnell mit dem Handy entsperrt, bieten sie bei kurzen Wegen eine umweltfreundliche Alternative zum Auto.

Allerdings diskutieren immer mehr Städte darüber, ob Leih-E-Scooter verboten werden sollen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Sie gelten als Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr und sorgen oft für Ärger, wenn sie achtlos abgestellt werden. Im schlimmsten Fall blockieren die Elektro-Roller sogar die Wege. Auch nimmt die Zahl der Unfälle mit E-Scootern zu. Gelsenkirchen hat sich deshalb bereits letztes Jahr zu einem Verbot entschlossen.


Wie siehst Du das? Haben die Elektro-Scooter ihre Berechtigung oder sollten sie verboten werden?

Sag uns Deine Meinung zu den Rollern in den Kommentaren!



Ergebnisse der Umfrage 1018

333 abgegebene Stimmen

Verbieten
46.8%
Mehr Regeln/Kontrolle
47.7%
Erlauben
4.5%
Anderes
0.9%

Bargeld im Supermarkt: Praktische Alternative zur Bank?

Blocksatz Beispiel


Immer mehr Bankfilialen verschwinden aus den Städten und Dörfern. Damit verändert sich auch der Zugang zu Bargeld. Für viele Menschen stellt sich die Frage, wo und wie man künftig noch einfach Geld abheben kann.

Supermärkte bieten hier eine Alternative. Wer dort einkauft, kann oft direkt an der Kasse Bargeld mitnehmen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wird das Geldabheben mit dem Einkauf verbunden, können Wege und Zeit gespart werden. Auch sind die Öffnungszeiten der Supermärkte weitaus länger als bei klassischen Bankfilialen.
Auf der andere Seite ist für das Abheben des Bargelds häufig ein Mindestumsatz nötig und auch nicht jede Person möchte Geldgeschäfte im Supermarkt erledigen.


Hebst auch Du Geld im Supermarkt oder anderen Geschäften ab? Falls nicht: Warum nicht?



Ergebnisse der Umfrage 1017

572 abgegebene Stimmen

Regelmäßig
27.4%
Gelegentlich
24.5%
In Zukunft
4.4%
Bank
38.1%
Kaum Bargeld
5.6%

Hast Du schon an einem Fahrtraining für Senioren teilgenommen?

Blocksatz Beispiel


In Deutschland gibt es keine Altersgrenze und auch keinen zusätzlichen Führerscheintest für Senioren. Fahrschulen und der TÜV bieten freiwillige Fahrtrainings für Senioren. Fakt ist: Fahrtrainings helfen Senioren, ihre Reaktionsfähigkeit und Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern – ganz ohne Druck oder Risiko für den Führerschein. Andererseits empfinden manche solche Trainings als unnötig oder bevormundend, besonders wenn sie sich selbst noch als sichere Fahrer einschätzen.

Wäre das was für Dich, bzw. hast Du vielleicht schon mal teilgenommen? Sag es uns in der Umfrage!


Hast Du schon mal an einem Fahrtraining für Senioren teilgenommen?




Bild: Shutterstock lemono

Ergebnisse der Umfrage 1016

550 abgegebene Stimmen

Habe mitgemacht
8.9%
Überlege mitzumachen
30.7%
Brauch' ich nicht
43.5%
Fahre kein Auto.
16.9%

Bei verpasstem Arzttermin ein Ausfallhonorar zahlen?

Blocksatz Beispiel


Einen Termin beim Facharzt zu bekommen, ist oft schwierig. Umso ärgerlicher, wenn Patienten kurzfristig absagen oder gar nicht erscheinen. Viele Ärzte fordern deshalb ein Ausfallhonorar.

Doch ist das überhaupt rechtens? Die Gerichte urteilen unterschiedlich. Klar ist: Termine sollten immer rechtzeitig abgesagt werden, sonst kann der Praxis ein Verdienstausfall entstehen. Klauseln in den AGB, die pauschal ein Honorar festlegen, wurden jedoch schon mehrfach für unwirksam erklärt.


Was meinst Du: Sollten Patienten für verpasste Termine zahlen müssen?



Ergebnisse der Umfrage 1015

447 abgegebene Stimmen

Ja!
46.8%
Nein!
30.0%
Unentschlossen
23.3%

Eigenheim, Mietwohnung und Co.: Wie wohnst Du?

Blocksatz Beispiel


In keinem anderen Land in Europa leben so viele Menschen zur Miete wie in Deutschland. Laut dem Statistischen Bundesamt waren es im Jahr 2024 nur 52,8 % der Deutschen. Damit bilden wir das europäische Schlusslicht.

Ursache dafür ist – wie so oft – das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Dazu zählen etwa historischer bedingter Mietwohnbau, aber auch die hohen Kosten für den Erwerb und Bau einer Immobilie.
Ob Mieten oder Eigentum, beide Wohnformen haben ihre Vor- und Nachteile.

Deshalb sind wir neugierig und fragen uns, inwiefern Feierabend-Mitglieder diese Verteilung spiegeln:

Wohnst Du im Eigenheim oder zur Miete?

Hinweis: Die Umfrage ist natürlich anonym.



Ergebnisse der Umfrage 1014

488 abgegebene Stimmen

Eigenes Haus
41.4%
Eigene Wohnung
18.2%
Mietwohnung
37.1%
Mietshaus
1.4%
Wohnheim
1.8%

Wo hältst Du eine Klimaanlage für sinnvoll?

Blocksatz Beispiel



Die Sommer werden gefühlt immer heißer und Tage mit Extremtemperaturen um die 40 Grad häufen sich. Klimaanlagen in Privatwohnungen sind in vielen Ländern üblich – bei uns eher wenig verbreitet.


Wo hältst Du eine Klimaanlage für sinnvoll?


Mehrfachnennungen sind natürlich möglich. Wir freuen uns auf Deine Meinung und Kommentare!

Ergebnisse der Umfrage 1013

468 abgegebene Stimmen

Privatwohnung
53.6%
Läden & Supermarkt
65.6%
Büro-Arbeitsplatz
67.5%
Arztpraxis
69.9%
Krankenhaus
86.1%
Wohn- und Pflegeheim
83.3%
Ämter/Behörden
47.9%
Bus und Bahn
65.6%
Gar nicht
2.8%
Sonstiges
1.9%

Welche Barrieren hat Dein Alltag?

Blocksatz Beispiel


Manche Barrieren sind sofort erkennbar. Andere bemerkt man erst, wenn man direkt davorsteht.
Es ist nicht immer die fehlende Rampe am Bahnhof oder der von Schlaglöchern übersäte Gehweg. Oft sind es gerade die kleinen Hindernisse, die den Alltag erschweren: eine Rolltreppe, die wieder einmal außer Betrieb ist, oder die Hausarztpraxis im dritten Stock, selbstverständlich ohne Aufzug.
Auch im digitalen Raum gibt es Barrieren, etwa dann, wenn man für eine Terminbuchung erst ein ganzes Labyrinth aus Klicks durchqueren muss.

Für viele Menschen gehören solche Hürden nicht zur Ausnahme, sondern zum Alltag. Sie begegnen ihnen beim Einkaufen, in Bus und Bahn, auf dem Weg zur Behörde oder beim Versuch, digital Schritt zu halten.

Wir wollen von Dir wissen: Wo stößt Du im Alltag auf Barrieren?

Hinweis: Mehrfachnennungen sind möglich.


Ergebnisse der Umfrage 1012

193 abgegebene Stimmen

ÖPNV
25.9%
Einkaufen
43.5%
Arzt
18.7%
Wohnen & Umgebung
18.1%
Digitales
28.0%
Behörden
36.8%
Kein Problem
22.8%
Andere Barrieren (bitte Kommentar schreiben)
6.7%

Achtest Du beim Einkauf bewusst auf Nachhaltigkeit?

Blocksatz Beispiel


Ob Stoffbeutel statt Plastiktüte, Secondhand statt Fast Fashion oder Bio-Apfel statt Erdbeere im Winter: Nachhaltiger Konsum kann im Alltag ganz verschieden aussehen. Aus Sicht von Umweltschützern ist er angesichts der Klimakrise unerlässlich.

Darunter versteht man die bewusste und verantwortungsvolle Nutzung der Ressourcen unserer Erde. Oder einfacher gesagt: Lebe so, dass auch Deine Enkel noch etwas von diesem Planeten haben. Konkret heißt das, beim Einkaufen nicht nur auf Preis oder Marke zu achten, sondern auch auf Herkunft, Verpackung, Produktionsbedingungen und Haltbarkeit.

Ganz unumstritten ist nachhaltiger Konsum nicht. Kritiker zweifeln daran, dass umweltfreundliches Einkaufen allein unsere Konsumgesellschaft retten kann. Ein Beispiel: Wer stromsparende LED-Lampen nutzt, hat schnell das Gefühl, das Licht bedenkenlos länger brennen lassen zu können – es kostet ja kaum etwas.

Wir wollen von Dir wissen: Achtest Du in bestimmten Bereichen Deines Lebens bewusst auf Nachhaltigkeit?

Hinweis: Mehrfachnennungen sind möglich.


Ergebnisse der Umfrage 1011

261 abgegebene Stimmen

Beim Essen
74.7%
Bei Kleidung
56.3%
Bei Kosmetik
39.8%
Bei Mobilität
47.5%
Bei Energie
46.4%
Bei Technik
34.1%
Ablehnung
9.2%

Braucht es den Boomer-Soli?

Blocksatz Beispiel

Die Babyboomer-Generation steht im Mittelpunkt einer neuen Diskussion: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, dass wohlhabendere Rentnerinnen und Rentner ihrer eigenen Generation finanziell mit dem sogenannten "Boomer-Soli" unter die Arme greifen.

Das Problem: In den nächsten Jahren gehen besonders viele Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen der 1950er- und v.a. 960er-Jahre in Rente – also die sogenannte „Babyboomer-Generation“. Das stellt das Rentensystem vor große Herausforderungen.

Das DIW schlägt vor, dass besserverdienende Rentnerinnen und Rentner mit einer Sonderabgabe solidarisch zur Finanzierung beitragen sollen. Auf eine Beitragserhöhung für alle oder zusätzliche Steuergelder könne so etwa verzichtet werden.

Zehn Prozent auf Alterseinkünfte über 1.000 Euro im Monat, so lautet die Idee. Die Einnahmen sollen gezielt ärmere Rentnerinnen und Rentner unterstützen, ohne dass die Jüngeren zusätzlich belastet werden.

Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Was hältst Du von der Idee des "Boomer-Solis"?


Ergebnisse der Umfrage 1010

400 abgegebene Stimmen

Zustimmung - habe profitiert, Zeit für Solidarität
5.5%
Zustimmung - würde mir finanziell helfen
5.5%
Ablehnung - mein Wohlstand ist verdient
57.5%
Ablehnung - Babyboomer zu stark pauschalisiert
30.0%
Neutral - bin noch nicht im Ruhestand
1.5%

Finale! Mach mit und gib Deinem Favoriten die entscheidende Stimme!

Blocksatz Beispiel

Jetzt wird’s ernst – das große Sommerhit-Finale ist da!
In den letzten Wochen habt ihr abgestimmt und euch erinnert: Welcher Song gehört für Euch untrennbar zu Sonne, Urlaub und Lebensfreude?
Aus den 60ern bis 2000ern habt ihr in zwei Abstimmungsrunden eure Favoriten gewählt und nun stehen sich im Finale zwei echte Sommer-Giganten gegenüber:
„In the Summertime“ von Mungo Jerry vs. „Mambo No. 5“ von Lou Bega.

Beide Lieder haben Musikgeschichte geschrieben. Und jetzt liegt es an euch, den absoluten Gewinner zu küren:


Welcher dieser beiden Hits ist für Dich der ultimative Sommerklassiker?

PS: Dein persönlicher Sommerhit ist ein ganz anderer? Dann verrate ihn uns – und erzähl uns gern Deine schönste Erinnerung dazu.


Ergebnisse der Umfrage 1008

293 abgegebene Stimmen

In the Summertime
70.6%
Mambo No.5
29.4%

Wem vertraust Du, wenn es um Deine Gesundheit geht?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu jeglichen Themen zu informieren; das gilt selbstverständlich auch für Gesundheitsinformationen. Neben Fachpersonal aus dem Gesundheitswesen und Apotheken stehen beispielsweise Magazine und Webseiten zur Verfügung. Relativ neu kamen nun Künstliche Intelligenzen, aber auch so genannte Medizin-Influencer auf beispielsweise YouTube und Instagram hinzu.

Das Problem dabei aber ist, dass nicht alle Quellen gleich seriös sind - und Gesundheit ist ein heikles Thema. Deshalb interessiert uns diese Woche in unserer anonymen Umfrage:

Welcher Quelle vertraust Du, wenn es um Gesundheitsinformationen geht?
(Mehrfachantworten sind möglich)

Ergebnisse der Umfrage 1007

402 abgegebene Stimmen

Ärztinnen und Ärzte
83.8%
Apothekenpersonal
43.0%
Privates Umfeld
11.4%
Feierabend.de
21.1%
KI
4.0%
Gesundheitsportale
26.4%
Zeitschriften
14.7%
Pharmaherstellern
1.7%
Selbsthilfegruppen
16.2%
Medizin-Influencer
1.7%

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